Zweites HI2 Valley Konsortium-Treffen in Linz

Das HI2 Valley Konsortium traf sich zu seinem zweiten persönlichen Workshop, das vom Energieinstitut an der JKU Linz ausgerichtet wurde. Vertreter von 44 Konsortialpartnern kamen zusammen, um sich intensiv über Themen von der Teilprojektentwicklung bis hin zu Finanzierungsmöglichkeiten auszutauschen.

Erste Meilensteine

Seit dem ersten Treffen im Februar hat HI2 Valley bereits mehrere Meilensteine erreicht und wichtige Ergebnisse termingerecht geliefert. Dies unterstreicht das starke Engagement und die Professionalität der Projektpartner. Während kleinere Anpassungen in einigen der 17 Teilprojekte geplant sind, umfasst das Konsortium nun 44 nationale und internationale Organisationen, die gemeinsam auf die ehrgeizigen Ziele des Projekts hinarbeiten.

Exkursion zur voestalpine

Ein Höhepunkt des Programms war die Exkursion zu voestalpine. Hier konnten die Teilnehmer den Elektrolyseur für die saubere Wasserstoffproduktion besichtigten. voestalpine spielt eine Schlüsselrolle in zwei HI2 Valley Teilprojekten:

  • eines in der Nähe von Linz (unter anderem mit der K1-MET GmbH)
  • ein weiteres nördlich von Graz (zusammen mit der Energie Steiermark AG)

Der Besuch bot wertvolle Einblicke in großtechnische industrielle Wasserstoffanwendungen und stärkte den Austausch zwischen Forschungs- und Industriepartnern.

Wasserstoffzukunft Europas vorantreiben

Mit 20 Millionen Euro an EU-Förderung und einem Gesamtinvestitionsvolumen von 588 Millionen Euro macht HI2 Valley große Fortschritte auf dem Weg zu einer Zukunft mit grünem Wasserstoff. Durch die Zusammenführung von Interessengruppen aus Regionen und Industrien schafft das Projekt weiterhin eine starke Grundlage für Dekarbonisierung, Innovation und europäische Energieunabhängigkeit.

Über HI2 Valley

Das HI2 Valley wird von der Europäischen Union kofinanziert und von der Clean Hydrogen Partnership und ihren Mitgliedern unterstützt. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen des Autors bzw. der Autoren und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder der Clean Hydrogen Partnership wider. Weder die Europäische Union noch die Clean Hydrogen Partnership können dafür verantwortlich gemacht werden.