Willkommen im „Valley“
Das HI2 Valley (Hydrogen Industrial Inland Valley) befindet sich in Österreich und umfasst 17 eigenständige grüne Wasserstoffprojekte, die als Verbund von der Europäischen Union kofinanziert werden.
Das Gesamtprojekt hat einen Zeitrahmen von 6 Jahren und ein Budget von 588 Millionen Euro – davon kommen 20 Millionen Euro aus EU-Mitteln.
Insgesamt haben sich 44 österreichische und internationale Partner dem HI2 Valley in den Regionen Kärnten, Steiermark und Oberösterreich angeschlossen.
Wissen ist Macht
Wasserstoff braucht mehr als nur Pipelines und Elektrolyseure: Gemeinden benötigen das Know-how, um neue Infrastrukturen zu realisieren.
Das HI2 Valley wird Maßnahmen zur Aus- und Weiterbildung durchführen, darunter Sommerschulen, Kurse für Studierende, Webinare und spezialisierte Schulungen. Die Schulungsaktivitäten werden von einer Mischung aus Branchenexperten und Wissenschaftlern durchgeführt.
MW kombinierte Elektrolyseurleistung
Tonnen/Jahr produzierter Wasserstoff
CO2-Äquivalent eingesparen
Vernetzen und Skalieren
HI2 Valley liegt strategisch entlang des European Hydrogen Backbone und des TEN-T-Netzes. Wir verbinden Österreich mit Deutschland, Italien und der Slowakei und werden so zur zentralen Drehscheibe eines integrierten Wasserstoffnetzes in Mitteleuropa.
Wir treten in den Dialog mit Bürger:innen und arbeiten eng mit entstehenden Wasserstoffregionen in Polen, Rumänien, Ungarn, Lettland und Tschechien zusammen. So multiplizieren wir unsere Wirkung weit über Österreich hinaus.
Kärnten
Das HI2 Valley wird zu den Zielen des Bundeslandes im Bereich der Dekarbonisierung von Industrie und Mobilität beitragen. Im Süden kann der geplante SoutH2Corridor das HI2 Valley mit Italien verbinden und möglicherweise bis nach Afrika. Die HI2 Valley Projekte in der Region sind strategisch entlang dieses Korridors sowie entlang des TEN-T Baltisch-Adriatischen Korridors – eine europäische Nord-Süd-Verbindung, die sich von Nordpolen bis Norditalien und dem Westbalkan (Östlicher Mittelmeerkorridor) erstreckt.
PerH2Astra
Lokale Wärme
Das Biomasse-Heizkraftwerk Astra Biowärme in Rennweg am Katschberg ist eines der saubersten Heizkraftwerke Kärntens.
Um vollständig dekarbonisiert zu werden, plant das Projekt PerH2Astra den Bau eines neuen 2-MW-Wasserkraftwerks und die Installation eines 500-kW-Elektrolyseurs.
Der produzierte Wasserstoff kann für wasserstoffbetriebene Lkw zum Transport von Hackschnitzeln zum Biomassekraftwerk sowie für öffentliche, wasserstoffbetriebene Busse des Kärntner Verkehrsunternehmens Bacher Touristik verwendet werden.
Um den CO₂-Fußabdruck weiter zu reduzieren, plant das Heizkraftwerk, seine derzeitigen dieselbetriebenen Holzhäcksler durch elektrische Alternativen zu ersetzen.
Beteiligte Partner: Astra Biowärme, Bacher Touristik, HyCentA
Green Refractory
Taking the heat
Die Herstellung hitze- und chemikalienbeständiger Werkstoffe kann durch nachhaltigen Wasserstoff unterstützt werden.
Das Projekt „Green Refractory“ (Grüne Feuerfestmaterialien) plant dazu die Inbetriebnahme eines 5-MW-Elektrolyseurs in der Nähe von Villach.
Die Energie für die Wasserstoffproduktion soll von der KELAG-Kärntner Energie-Aktiengesellschaft aus nachhaltigen Energiequellen wie Wasserkraft, Solaranlagen und Windkraftanlagen bereitgestellt werden.
Der Wasserstoffperoxid-Hersteller Evonik Peroxid aus Weißenstein und der Feuerfestmaterialhersteller RHI Magnesita aus Radenthein sind dem Projekt als potenzielle Wasserstoffabnehmer beigetreten.
Für die Wasserstoffproduktion sind außerdem effiziente Transportmöglichkeiten zum jeweiligen Einsatzort erforderlich. Im Rahmen des Projekts plant der Strom- und Gasversorger KNG-Kärnten Netz die Erschließung neuer Pipeline-Trassen für den Wasserstofftransport.
Beteiligte Partner: KELAG-Kärntner Energie-Aktiengesellschaft, Evonik Peroxid, RHI Magnesita, KNG-Kärnten Netz
CemChem
Steeled for efficiency
Wasserstoff eröffnet neue Wege der industriellen Zusammenarbeit – und eine kluge Kooperation setzt neue Maßstäbe in puncto Effizienz im Valley-Projekt CemChem in den Bezirken St. Veit und Völkermarkt.
Der Chemiekonzern Donau Chemie Aktiengesellschaft plant die Installation eines neuen 5-MW-Elektrolyseurs in Ostkärnten bei Brückl. Wietersdorfer Alpacem in Wietersdorf testet im Rahmen einer Machbarkeitsstudie dessen Einsatz in der Zementproduktion, ebenso wie der Materialhersteller Treibacher Industrie in Althofen. Darüber hinaus möchte der Industrierohrhersteller Fischer Edelstahlrohre Austria in Griffen die externe Wasserstofflieferung durch die Eigenproduktion von grünem Wasserstoff ersetzen.
Temporär sollen die Projektpartner Wasserstoff per Anhänger transportieren. Langfristig arbeitet KNG als lokaler Gasnetzbetreiber an einem Konzept für eine neue Wasserstoff-Netzanbindung zwischen dem SouthH2Corridor und den Projektpartnern.
Die neue Kooperation bedeutet auch einen erhöhten Bedarf an nachhaltiger Energie. Die Projektpartner könnten ihre Solarstromproduktion ausbauen, um die zukünftige Nachfrage zu decken.
Beteiligte Partner: HyCentA, Donau Chemie Aktiengesellschaft, Wietersdorfer Alpacem, Treibacher Industrie, Fischer Edelstahlrohre Austria, KNG
HySolate
Innovative outputs
Nordwestlich von Villach und in Reichweite des Projekts „Green Refractory“.
Für eine geplante Recyclinganlage in Ferndorf entwickelt das Unternehmen einen H₂-fähigen Gasbrenner, um Erdgas künftig durch grünen Wasserstoff ersetzen zu können, sobald dieser problemlos per Pipeline verfügbar ist. Durch die Nutzung von Synergien mit der geplanten Pipeline im Rahmen des Projekts „Green Refractory“ benötigt HySolate lediglich wenige hundert Meter zusätzliche Pipeline des Kärntner Netzbetreibers KNG-Kärnten-Netz.
Beteiligte Partner: Knauf Insulation, KNG-Kärnten Netz, HyCentA
DeCarB
Im HI2-Valley dient das Projekt DeCarB als zentrale Initiative für Wasserstoffmobilität.
Der öffentliche Nahverkehr in der ländlichen Region Villach soll vollständig auf Brennstoffzellenbusse umgestellt werden. Unterstützt wird dies durch eine neue Tankstelle, 35 Busse und einen 2-MW-Elektrolyseur. Um die lokale Wasserstoffversorgung für die Anlaufphase, insbesondere im Mobilitätssektor, sicherzustellen, plant KELAG, die ursprünglich geplante Elektrolyseurkapazität um ein weiteres Megawatt (insgesamt 3 MW) zu erweitern.
Diese Erweiterung soll nicht nur die Betreiber des öffentlichen Nahverkehrs, sondern auch weitere Abnehmer in der Region Villach mit grünem Wasserstoff versorgen.
Beteiligte Partner: KELAG, HyCentA
CSH2H Donawitz
Antrieb der Industrie
Wasserstoff hat viele Einsatzmöglichkeiten: Er treibt nicht nur Kraftwerke an, die Steckdosen mit Strom versorgen, sondern wird auch direkt in industrielle Prozesse integriert und treibt Fahrzeuge an.
Der Stahlproduzent Voestalpine plant, nordwestlich von Graz mit einem 20-MW-Elektrolyseur jährlich 2.842 Tonnen erneuerbaren Wasserstoff zu produzieren.
Der Wasserstoff wird nicht nur in der Stahlproduktion, sondern auch im Mobilitätsbereich eingesetzt.
Das Energieunternehmen Energie Steiermark Wasserstoff GmbH plant, eine Wasserstofftankstelle zu errichten, an der voraussichtlich insgesamt 187 Fahrzeuge mit dem produzierten Wasserstoff betankt werden können. Darunter befinden sich Lkw eines Transportunternehmens und einer Brauerei.
Beteiligte Partner: voestalpine, Energie Steiermark Wasserstoff GmbH
Green Lime
Tastefully named trials
Das Projekt „Green Lime” (Grüner Kalk) nördlich von Graz befasst sich stattdessen mit dem Kalziummaterial, das den meisten als Kalkstein bekannt ist.
Im Rahmen des Projekts testet der Kalkproduzent InterCal Austria, ob ein Gemisch aus Wasserstoff und Erdgas die für die Zementproduktion benötigte Wärme am Produktionsstandort nahe Peggau liefern kann.
Dies ist ein Beispiel dafür, wie sauberer Wasserstoff das Potenzial hat, die Zementindustrie zu dekarbonisieren – einen der energieintensivsten und am schwersten zu dekarbonisierenden Sektoren weltweit.
Lkw des Projekts CSH2H Donawitz liefern den ersten Wasserstoff. Abhängig vom Ergebnis der Versuche wird InterCal Austria mit dem Energieunternehmen Energie Steiermark Wasserstoff GmbH zusammenarbeiten, um bestehende Gasleitungen für die steigende Wasserstoffnachfrage umzurüsten.
Beteiligte Partner: InterCal Austria, HyCentA, Energie Steiermark Wasserstoff GmbH
Energiewerk Graz
Abfall-betriebener Fortschritt
Im Kraftwerk Energiewerk Graz trägt die Wiederverwendung und das Recycling von Abfällen bereits dazu bei, die Restmüllmenge in Graz zu reduzieren.
Doch auch nicht recycelbare Abfälle werden (wieder)verwertet: Das Kraftwerk wandelt jährlich beachtliche 110.000 Tonnen Restmüll in Energie um.
Die Anbindung eines 3-MW-Elektrolyseurs an die Abfallverwertungsanlage wird voraussichtlich 450 Tonnen grünen Wasserstoff pro Jahr erzeugen. Dieser Wasserstoff wird in der Mobilität und Industrie eingesetzt und kommt auch der Forschung an der Technischen Universität Graz zugute.
Ein Schienenanschluss mit speziellen Wasserstoffspeichercontainern ermöglicht den Transport.
Beteiligte Partner: Energiewerk Graz, Technische Universität Graz
FossilFree4Industry
Sustainability on tap
Wasserstoff ist gasförmig und daher ein vielversprechender Kandidat für das Gasnetz der Zukunft.
Das Energieunternehmen Energie Steiermark Wasserstoff GmbH plant einen 8-MW-Elektrolyseur zur Förderung nachhaltiger Industrie östlich von Graz.
Die Produktion wird aus 1150 Tonnen hauptsächlich Wasserstoff und zu einem geringeren Teil Biomethan bestehen. Das erzeugte Gas wird direkt in das Erdgasnetz eingespeist und in der industriellen Produktion genutzt.
Das Projekt umfasst die Planung einer neuen Gas-, Wärme- und Strominfrastruktur für die benachbarten Regionen Gleisdorf und Weiz. Zusätzlich wird die Machbarkeit einer Tankstelle für Wasserstofffahrzeuge geprüft.
Beteiligte Partner: Energie Steiermark Wasserstoff GmbH
Renewable Gasfield 2.0
Addition by reduction
„Reduktion“ ist die Bezeichnung für eine wichtige chemische Reaktion, die für viele industrielle Prozesse unerlässlich ist. Sauberer Wasserstoff eignet sich hervorragend für die chemische Reduktion des Metalls Wolfram.
Zu diesem Zweck betreibt das Energieunternehmen Energie Steiermark Wasserstoff GmbH im Projekt „Erneuerbares Gasfeld 2.0“ einen 1-MW-Elektrolyseur mit lokal erzeugtem Solarstrom und produziert so jährlich 150 TonnenWasserstoff.
Renewable Gasfield liegt südlich von Graz, nahe der slowenischen Grenze, und produziert bereits Methan für das Erdgasnetz unter Verwendung von grünem Wasserstoff und CO₂ aus Biogasanlagen.
Das Projekt wurde modular konzipiert und soll im Rahmen des Hydrogen Valley um 1 MW erweitert werden.
Beteiligte Partner: Energie Steiermark Wasserstoff GmbH
B2H2
Tech chipping in
Die Gewinnung von Wasserstoff aus Wasser mithilfe erneuerbarer Energien ist nicht der einzige Weg zur Herstellung von grünem Wasserstoff.
Das Projekt B2H2 westlich von Graz hat sich zum Ziel gesetzt, Holzspäne in Wasserstoff umzuwandeln. In einem komplexen, mehrstufigen biotechnologischen Verfahren wandelt das Advanced Bioenergy Lab eGen das in einer mit Holzspänen betriebenen Biomasseanlage erzeugte Gas in gebrauchsfertigen Wasserstoff um. Das Kompetenzzentrum BEST – Bioenergy and Sustainable Technologies stellt in verschiedenen Projektphasen das Know-how zur Verfügung, unter anderem bei der Entwicklung technischer Richtlinien und Normen.
Ein österreichisches Unternehmen der Brennstoff-, Chemie- und Werkstoffbranche plant, jährlich 500 bis 600 Tonnen des produzierten Wasserstoffs für den eigenen Bedarf in der Raffinerie abzuholen. Die Lieferung erfolgt per Lkw.
Beteiligte Partner: Advanced Bioenergy Lab eGen, BEST – Bioenergy and Sustainable Technologies
Steiermark
Die Steiermark ist Österreichs Hotspot für Wasserstoffforschung. Sie ist der erste Entwicklungsstandort des Landes für die Integration von Wasserstoff und erneuerbaren Gasen. Die Region hat sich zum Ziel gesetzt, die CO2-Emissionen bis 2030 um 36 % zu reduzieren und bis 2050 klimaneutral zu werden. Sowohl der TEN-T Baltisch-Adriatische Korridor als auch der geplante SoutH2Corridor sind mit der Steiermark via Kärnten verbunden.
Oberösterreich
Oberösterreich ist das industrielle Zentrum Österreichs. Als Mitglied der Europäischen Klimaallianz hat sich die Region dem Klimaschutz verschrieben und verfolgt das Ziel, bis 2040 100 % erneuerbaren Strom und Wärme zu etablieren. Der SoutH2Corridor wird Oberösterreich potenziell mit Deutschland verbinden. Nahe der Stadt Sattledt liegt ein Knotenpunkt des TEN-T Rhein-Donau Korridors, der auch für die potenzielle Wasserstoffverteilung HI2 Valley wichtig ist.
Hy4Smelt
Auf die Zukunft bauen
Das Projekt Hy4Smelt demonstriert ein bahnbrechendes Verfahren zur wasserstoffbasierten, CO2-neutralen Reduktion und Schmelzung von nicht agglomeriertem Eisenerz geringer bis mittlerer Qualität und erfüllt damit die von der EU festgelegten Ziele in Bezug auf saubere Stahltechnologien, Nachhaltigkeit und Wettbewerbsfähigkeit.
Der Demonstrator Hy4Smelt im industriellen Maßstab ist weltweit der erste seiner Art, der ultrafeine Eisenerze in einem innovativen Wirbelschicht-Direktreduktionsverfahren mit 520 Tonnen 100 % grünem H2 pro Jahr aus der H2Future-Anlage (dem weltweit am längsten in Betrieb befindlichen PEM-Elektrolyseur, der 2019 in Betrieb genommen wurde) und das direkt reduzierte Eisen in einem mit erneuerbarer Energie betriebenen Elektroofen zu 8000 Tonnen Roheisen zu schmelzen.
Hy4Smelt wird den Übergang zu einer H2-basierten, nachhaltigen und kreislauffähigen Stahlproduktion ermöglichen, die CO2-Emissionen erheblich reduzieren und die Stahlbranche auf die Integration in die Wasserstoffwirtschaft vorbereiten.
Beteiligte Partner: K1-MET
H2 Park Asten
Clear flows
Das Projekt H2 Park Asten erforscht die innovative Wasserstoffproduktion in der Kläranlage Linz-Asten – der zweitgrößten Österreichs. Durch die Integration der Wasserstofferzeugung in den bereits hocheffizienten Betrieb der Anlage nutzt das Projekt Synergien wie Abwärme und Nebenprodukte, um die Nachhaltigkeit zu maximieren.
H2 Park Asten ist ein wichtiger Schritt zur Transformation des Standorts in einen modernen Energiepark. Er erweitert die Nutzung erneuerbarer Energien durch Solarenergie und optimiert die Gesamtenergieausbeute. Diese Initiative bringt der Region ökologische und ökonomische Vorteile und setzt neue Maßstäbe für saubere Energielösungen.
Beteiligte Partner: Linz AG
H2UPSTAGE
Wasserstoff Erzeugung und Speicherung in Oberösterreich
Als einer der größten Energiespeicherbetreiber Europas ist RAG Austria ein Pionier in der Wasserstoffproduktion, -speicherung und -nutzung und somit Teil des HI2 Valley.
Wasserstoff ist ein Schlüsselelement eines CO₂neutralen Energiesystems, und das Unternehmen engagiert sich seit über zehn Jahren intensiv in diesem Bereich. Im Rahmen des Projekts plant RAG den Aufbau von Elektrolyseanlagen entlang des H
A particularly important aspect of hydrogen is its ability to be stored and transported in large volumes using existing, largely invisible infrastructure. This ensures the availability of green energy even during seasonal or weather-related dips in renewable generation.
Gespeicherter Wasserstoff kann über das H2Start Network zu Kunden oder anderen Projekten wie Hy4Smelt und H2 Park Asten transportiert werden.
Beteiligte Partner: RAG Austria AG
H2Start Network
Getting on the grid
Der Transport von Wasserstoff per Lkw und Bahn ist für viele Projekte, darunter die meisten im HI2 Valley, gut geeignet. Für eine großflächige Wasserstoffversorgung sind jedoch Pipelines erforderlich.
Das H2Start Network, eine ambitionierte Investition zur Sicherstellung der Wasserstoffverteilung für mehrere Projekte im HI2 Valley in Oberösterreich, baut eine 30 Kilometer lange Gasleitung zwischen Linz und Sattledt um.
Das Projekt, durchgeführt vom Energie- und Verteilungsunternehmen Energie AG Oberösterreich, umfasst auch den Bau einer neuen, 7 Kilometer langen Pipeline für den Wasserstofftransport zwischen Asten und Ebelsberg.
Das Netzwerk wird eine Wasserstoffverteilung per Pipeline zwischen den Projekten H2 Park Asten und Electrolyzer Sattledt & UHS Sattledt im HI2 Valley ermöglichen.
Beteiligte Partner: Energie AG Oberösterreich
RETROH2
Hydrogen river
„Wasserstoff“ trägt bekanntlich die Bezeichnung Wasser in sich und das Projekt RETROH2 würdigt diesen Begriff.
Dieses Projekt umfasst eine Vorstudie von Pro Danube, die untersucht, ob ein im Hafengebiet von Linz (VOEST-Hafen) als Hafenschubschiff eingesetzte Schiff von fossilen Brennstoffen auf sauberen Wasserstoffbetrieb umgerüstet werden kann.
Beteiligte Partner: Pro Danube International


