Auftakt in Graz ebnet Kurs für HI2 Valley

Das interne Konsortiumstreffen in Graz markierte den offiziellen Start von HI2 Valley. Über zwei Tage hinweg kamen die Projektpartner zusammen, um Prioritäten abzustimmen, Fachwissen auszutauschen und den strategischen Kurs für die erste Projektphase festzulegen.

Strategie-Workshops und Planung

In Workshops definierten die Konsortiumspartner Prioritäten und einigten sich auf konkrete Maßnahmen für die kommenden Monate. Das treffen verdeutlichte die Bemühungen aller Beteiligter, ein umfassendes Wasserstoff-Ökosystem in der Steiermark, Oberösterreich und Kärnten aufzubauen.

Teilnahme der Clean Hydrogen Partnership

Das Treffen wurde durch die Teilnahme der Projektbeauftragten der Clean Hydrogen Partnership inkl. Präsentation und Diskussionsbeiträgen bereichert. Dies unterstrich die starke europäische Ausrichtung von HI2 Valley und betonte die Bedeutung der EU-Unterstützung bei der Förderung von Innovation und industrieller Transformation.

Standortbesuch: Anlage für erneuerbares Gas

Ein Höhepunkt des Treffens war die Exkursion zur Renewable Gasfield Anlage, die vom Projektpartner Energienetze Steiermark Wasserstoff GmbH betrieben wird. Der Besuch bot praktische Einblicke in Anwendungen für erneuerbares Gas und Wasserstoff und lieferte wertvollen Input für die Umsetzung der Projekte des Valleys.

Starke Zusammenarbeit

Die konstruktiven Diskussionen und die Impulse bestätigten das starke Engagement aller Partner. Der Konsortiums-Auftakt hat eine Grundlage für die Zusammenarbeit gelegt und stellt sicher, dass HI2 Valley mit klaren Zielen und einer gemeinsamen Vision für die Förderung der Wasserstoffzukunft Europas startet.

Das Projekt bringt 44 nationale und internationale Partner zusammen, die gemeinsam an diesem Ziel arbeiten. Weitere Details zum Konsortium finden Sie auf unserer Partnerseite.

Über HI2 Valley

Das HI2 Valley wird von der Europäischen Union kofinanziert und von der Clean Hydrogen Partnership und ihren Mitgliedern unterstützt. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen des Autors bzw. der Autoren und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder der Clean Hydrogen Partnership wider. Weder die Europäische Union noch die Clean Hydrogen Partnership können dafür verantwortlich gemacht werden.